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Warum ich KYP gebaut habe (und fast daran gescheitert bin).
Moin liebe Leser:innen,
letzte Woche habe ich euch KYP vorgestellt. Die Reaktionen waren… gemischt.
Einige von euch haben sich sofort angemeldet. Andere haben gefragt: “Noch ein Lead-Gen-Tool?”
Lass mich klarstellen: KYP ist KEIN Lead-Gen-Tool.
Es löst ein Problem, das ich bei fast jedem Sales-Prozess sehe – auch bei meinen eigenen Kunden.
Das Problem: 200 Calls, 1 Abschluss.
Du kennst die Posts: “Ich hab 200 qualifizierte Leads generiert!”
Aber keiner redet darüber, was DANACH passiert.
Die Wahrheit? Die meisten dieser “qualifizierten” Leads landen im Call – und es passiert nichts.
Warum?
Weil der Sales-Call blind läuft.
Du weißt nicht, warum der Kunde JETZT mit dir spricht. Du weißt nicht, was ihn nachts wach hält. Du pitchst ein generisches Angebot und hoffst, dass es passt.
Das ist kein Vertrieb. Das ist ein teures Ratespiel.
Warum ich KYP gebaut habe.
Vor ein paar Monaten bereitete ich mich auf einen wichtigen Call vor.
1 Stunde LinkedIn. Website. Pressemitteilungen. Das volle Programm.
Meine Frau (Sales-Spezialistin) schaute mir über die Schulter und sagte: “Was wäre denn, wenn du…“
Sie zeigte mir ein Framework. 4 Punkte. Ganz anders, als ich normalerweise recherchiere.
Ich hab’s probiert.
Das Ergebnis? Ein PDF mit echten Insights – nicht “er hat einen Bachelor in BWL”, sondern “er posted seit 3 Wochen über Skalierungsprobleme, seine größte Angst ist wahrscheinlich X”.
Der Call lief komplett anders.
Ich wusste, was ihn beschäftigt. Ich wusste, wie ich das Gespräch aufbauen muss. Ich wusste, welche Fragen ich stellen sollte.
Das war der Moment, in dem KYP entstanden ist.
Nicht weil ich ein neues Tool wollte. Sondern weil ich gemerkt habe: Vorbereitung ist nicht “mehr Daten”, sondern “bessere Interpretation”.
Ich hatte die Info NICHT.
Obwohl ich eine Stunde recherchiert hatte. Obwohl ich “vorbereitet” war.
Das war der Moment, in dem ich dachte: Es muss einen besseren Weg geben.
Die Lösung (und warum sie fast gescheitert ist).
Mein erster Gedanke: “Ich baue ein System, das automatisch alle öffentlichen Infos über einen Prospect sammelt.”
LinkedIn, Website, News, Jobpostings, Social Media.
Das war der einfache Teil.
Der schwierige Teil? Die Technik.
Ich wollte kein weiteres Tool, das einfach nur LinkedIn-Profile crawlt.
Ich wollte ein System, das denkt.
Also habe ich Zeit damit verbracht, eine Edge-Function zu bauen, die Daten scrapt (LinkedIn, Website, News) und sie dann psychologisch analysiert.
Die Lösung: Ein Dashboard mit echten Insights – nicht 50 Seiten PDF-Report, sondern übersichtliche Actions.
Der eigentliche Clou (den ich fast übersehen hätte).
Aber die technische Lösung war nicht genug.
Die echte Frage war: Was MACHST du mit den Daten?
Du kannst alle LinkedIn-Posts eines Prospects lesen. Du kannst seine Website durchforsten. Du kannst seine Jobpostings analysieren.
Aber wenn du nicht weißt, WAS du suchst, bist du genauso verloren wie vorher.
Also habe ich ein psychologisches Analyse-System gebaut.
Es durchsucht nicht nur die Daten – es interpretiert sie.
Beispiel:
- LinkedIn-Post vor 2 Wochen: “Endlich haben wir unser Series-A-Funding abgeschlossen!”
- KYP Analyse: “Trigger-Event: Frisches Kapital. Wahrscheinlich bereit, in neue Systeme zu investieren. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für ein Pitch.”
Oder:
- Jobposting: “Wir suchen einen Head of Operations.”
- KYP Analyse: “Operativer Schmerz: Skalierungsprobleme. Wahrscheinlich manueller Overhead. Einstieg: Effizienz-Automatisierung.”
Das ist der Unterschied.
Nicht mehr Daten. Bessere Interpretation.
Warum ich das mit dir teile.
Ich könnte dir jetzt sagen: “Meld dich für KYP an, und du machst 10x mehr Abschlüsse!”
Aber das wäre Bullshit.
Die Wahrheit ist: KYP macht deine Calls besser.
Nicht magisch. Nicht automatisch. Aber messbar besser.
Weil du nicht mehr rätst, sondern weißt.
Weil du nicht mehr pitchst, sondern positionierst.
Weil du nicht mehr Bittsteller bist, sondern strategischer Partner.
Wenn das klingt wie etwas, das du brauchst, schau dir KYP an:
👉 bitsandbrains.ai/kyp
Oder antworte einfach auf diese Mail mit “KYP” – dann schicke ich dir einen detaillierten Walkthrough, wie das System funktioniert.
Beste Grüße André
P.S. Falls du denkst: “Ich hab schon genug Tools” – verstehe ich. Aber KYP ist kein Tool. Es ist ein Unfair Advantage im Sales-Call. Und den kannst du ab sofort nutzen.
– André