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30 Claude Code Konzepte, erklärt für normale Menschen (Teil 2 von2)
Moin liebe Leser:innen,
TLDR
Teil 1 war das Fundament: Terminal, Dateizugriff, Plan-Modus, Kontextfenster. Teil 2 ist der Teil, für den das Fundament gebaut wurde. Skills, Hooks, MCP-Server, Unteragenten — die Konzepte, die aus einem cleveren Werkzeug einen eigenständig arbeitenden Mitarbeiter machen.
Letzte Woche: die ersten 15 Konzepte. Das Fundament. Heute: die Konzepte 16 bis 30.
Ich will es gleich vorweg nehmen: Das hier ist der interessantere Teil.
Nicht weil das Terminal oder CLAUDE.md unwichtig wären — ohne sie funktioniert nichts davon. Aber die Konzepte, die ich Dir heute vorstelle, sind die, für die das Fundament existiert.
Skills. Hooks. MCP-Server. Unteragenten.
Das ist der Übergang von "Claude antwortet auf meine Fragen" zu "Claude erledigt Aufgaben eigenständig."
ABSCHNITT 6: AUFMERKSAMKEIT & KONTROLLE
16. Kraftstufen
Claude denkt nicht immer gleich tief.
Du kannst aber steuern wie viel Denkaufwand Claude in eine Aufgabe investiert — von "schnelle Antwort" bis "vollständige Analyse mit allen Varianten."
/model eintippen, dann mit den Pfeiltasten den Aufwand-Regler verschieben. Niedrig für einfache Fragen. Hoch für komplexe Entscheidungen.
Es gibt auch ein Schlüsselwort: ultrathink im Prompt. Claude maximiert dann die Tiefe seiner Analyse für genau diese Antwort.
Vorher: 30 Sekunden warten während Claude eine simple Frage zu ausführlich beantwortet. Nachher: Niedriger Aufwand für schnelle Sachen. Ultrathink für das Wichtige.
Ausprobieren:/model öffnen, Aufwand auf niedrig stellen:
Was sind 15% von 847 Euro?
Dann auf hoch, und:
ultrathink: Ich führe ein Beratungsunternehmen mit 12.000 Euro Monatsumsatz
und 60% Marge. Zeige mir drei Wege zu 50.000 Euro — mit Vor- und Nachteilen
und realistischem Zeitrahmen.
Der Unterschied ist deutlich.
17. Unterbrechen & Umlenken
Escape-Taste drücken. Claude stoppt sofort.
Kein Warten bis die Aufgabe abgeschlossen ist. Keine verlorene Arbeit. Claude hält an, wo es gerade ist, und wartet auf die neue Anweisung.
Vorher: Claude arbeitet zwei Minuten in die falsche Richtung weil die erste Anweisung unklar war. Nachher: Escape drücken. Korrigieren. Weitermachen.
Ausprobieren:
Schreib mir einen 500-Wörter-Blogpost über...
Sofort Escape drücken, dann:
Lass den Blogpost. Gib mir stattdessen 10 LinkedIn-Caption-Ideen
für ein B2B-SaaS-Tool.
ABSCHNITT 7: ARBEIT ÜBERPRÜFEN & CLAUDE TRAINIEREN
18. Visual Studio Code
Das Terminal ist gut fürs Geben von Anweisungen. VS Code ist gut fürs Überprüfen der Ergebnisse.
VS Code ist ein kostenloses Programm mit einer Oberfläche. Claude Code läuft direkt darin. Wenn Claude fünf Dateien bearbeitet, zeigt VS Code dir genau welche Zeilen sich verändert haben — farblich markiert, nebeneinander.
Du kannst Text markieren, direkt kommentieren — Claude liest dein Feedback im Kontext.
Nachteil: Die VS Code Extension hinkt manchmal hinter der Terminal-Version her bei neuen Features. Wer nur gelegentlich prüfen muss, für den ist das Terminal ausreichend. Wer regelmäßig viele Dateiänderungen überprüft, dem spart VS Code Zeit.
Vorher: Im Terminal raten was Claude verändert hat. Nachher: VS Code zeigt jede Änderung markiert an. Überprüfen wie ein Lektorat.
Einrichten: VS Code kostenlos herunterladen, Claude Code Extension installieren, Projektordner öffnen.
19. Gedächtnis (Memory)
CLAUDE.md (Konzept #7) und Memory sind zwei verschiedene Dinge.
CLAUDE.md ist das Regelwerk. Du schreibst es. Claude liest es zu Beginn jeder Unterhaltung. Memory ist das persönliche Notizbuch. Claude schreibt es — oder du sagst ihm was es sich merken soll. Korrekturen, Präferenzen, laufende Zusammenhänge.
Faustregeln:
- Systemregeln, API-Referenzen, Projektstruktur → CLAUDE.md
- Präferenzen, einmalige Korrekturen, laufender Kontext → Memory
Wenn du dieselbe Korrektur zweimal gibst: "Merk dir das." Wenn es eine Regel ist die jede Unterhaltung braucht: CLAUDE.md.
Vorher: Dieselben Präferenzen jedes Gespräch erneut erklären. Nachher: Einmal sagen. Claude schreibt es auf. Nie wieder erklären.
Ausprobieren:
Merk dir: Ich bevorzuge kurze, sachliche E-Mails.
Mein Unternehmen heißt Bits & Brains. Ich schließe immer mit
"Beste Grüße" ab, nie mit "Mit freundlichen Grüßen".
Neue Sitzung starten und eine E-Mail schreiben lassen — prüfen ob es sich gemerkt hat.
20. Projekt- vs. globaler Kontext
Dein Kundenprojekt hat andere Regeln als dein eigenes Newsletter-Projekt. Aber dein Name und dein Schreibstil sind überall gleich.
Projektkontext: Einstellungen die nur für den aktuellen Projektordner gelten. Jedes Projekt hat seine eigene CLAUDE.md, seine eigenen Regeln. Globaler Kontext: Einstellungen die überall gelten. Dein Name, deine Grundpräferenzen.
Ein Unternehmen hat verschiedene Abteilungs-Handbücher — aber eine gemeinsame Unternehmenskultur.
Ausprobieren:
Erstelle eine CLAUDE.md für dieses Projekt mit Regeln
die nur hier gelten. Zeig mir auch was in meinen globalen
Einstellungen steht, damit ich weiß was überall gilt.
Stelle mir Klärungsfragen.
ABSCHNITT 8: SKILLS & AUTOMATISIERUNG
21. Slash Commands
/ tippen — ein Menü öffnet sich.
Die wichtigsten hast du in Teil 1 kennengelernt: /help, /clear, /compact, /model, /usage.
Zwei die die meisten übersehen:
/insights — zeigt Muster aus deiner bisherigen Claude Code Nutzung. Was funktioniert. Wo du die meisten Token verbrauchst. Dein persönliches Nutzungs-Dashboard.
/btw — eine Randbemerkung ohne die laufende Aufgabe zu unterbrechen. Claude überarbeitet gerade dein Angebot und du fällst dir ein: "Die neue Telefonnummer." Tippe /btw Telefon: 089-123456 — Claude nimmt es auf, ohne den Faden zu verlieren.
Ausprobieren:/ tippen und alle Optionen durchsehen. Dann /insights für dein persönliches Nutzungsmuster.
22. Skills – deine eigenen Arbeitsabläufe
Das ist das Konzept das den eigentlichen Unterschied macht.
Ein Skill ist eine Datei mit Anweisungen. Du schreibst sie einmal — oder bittest Claude sie zu erstellen. Danach rufst du ihn mit /skill-name auf und der gesamte Ablauf läuft durch.
Was ein einzelner Skill konkret bedeutet: Jemand der regelmäßig Videos veröffentlicht, hat einen Skill der automatisch den Google Drive nach neuen Videos durchsucht, sie transkribiert, Captions für acht Plattformen schreibt, sie gegen eigene Regeln prüft, veröffentlicht und die Airtable-Datenbank aktualisiert — alles aus einem Befehl.
Das klingt nach Entwicklungsarbeit. Es ist eine Markdown-Datei.
Der Punkt ist nicht der komplexeste Skill, der je gebaut wurde. Der Punkt ist was für dich die sinnvolle erste Version ist.
Ein wochenrueckblick-Skill: Liest alle Dateien die in den letzten sieben Tagen geändert wurden, fasst zusammen was bearbeitet wurde, schreibt einen kurzen Update-Text. Ein Befehl. Jeden Freitag. 30 Sekunden.
Vorher: Jeden Freitag denselben 500-Wörter-Prompt schreiben um denselben Ablauf anzustoßen. Nachher:/wochenrueckblick — und der Ablauf läuft durch.
Ausprobieren:
Erstelle einen Skill namens "wochenrueckblick". Er soll alle Dateien
lesen die in den letzten 7 Tagen geändert wurden, zusammenfassen
was sich verändert hat und warum, und einen kurzen Update-Text
in meinem Stil entwerfen. Etwas das ich jeden Freitag aufrufe.
Jetzt hast du /wochenrueckblick — dauerhaft.
23. Hooks – automatische Qualitätssicherung
Hooks sind Skripte die automatisch laufen — bevor oder nachdem Claude eine Aktion ausführt.
Qualitätsregeln die du nicht jedes Mal erinnern musst. Sie laufen einfach immer.
Ein konkretes Beispiel aus dem Publishing-Bereich: Jedes Mal bevor Claude einen Beitrag veröffentlicht, prüft ein Hook automatisch ob verbotene Wörter enthalten sind, ob die Zeichenbegrenzung der Plattform eingehalten wird, ob auf "diese Website" verwiesen wird ohne den Namen zu nennen. Schlägt die Prüfung fehl, blockiert der Hook die Veröffentlichung. Claude muss korrigieren und nochmal versuchen.
Du kannst auch einen Benachrichtigungs-Hook einrichten: Dein Computer gibt einen Ton aus wenn Claude eine lange Aufgabe abgeschlossen hat. Kein Anstarren des Bildschirms mehr.
Vorher: Lektoratsfehler vergessen. Eigene Stil-Regeln versehentlich brechen. Nachher: Die Regeln laufen automatisch. Du hast sie einmal eingerichtet.
Ausprobieren:
Richte einen Hook ein der mir eine Desktop-Benachrichtigung
schickt wenn du eine längere Aufgabe abgeschlossen hast.
Mit einem Ton — damit ich nicht auf den Bildschirm starren muss.
ABSCHNITT 9: CLAUDE MIT DER WELT VERBINDEN
24. Webseiten lesen
Claude liest jede Webseite die du ihm gibst.
URL einfügen — Claude ruft die Seite ab, liest den Inhalt, arbeitet damit. Wettbewerber-Preisseiten, Branchenberichte, Stellenanzeigen, öffentliche Daten. Was öffentlich im Internet steht.
Der Unterschied zu ChatGPT: Claude liest die Seite und handelt dann. Kein Stopp bei der Zusammenfassung. Es schreibt ein Vergleichsdokument, speichert es und macht weiter.
Vorher: Website-Text manuell in einen Chat kopieren, Formatierung verlieren, auf generische Zusammenfassung warten. Nachher: URL eingeben. Claude holt die Daten, erstellt ein Dokument, speichert es.
Ausprobieren: Eine Wettbewerber-Website URL eingeben und:
Lies [URL], extrahiere die Preisstaffelung und die drei
wichtigsten Features und erstelle eine Datei competitor.md
mit einem kurzen Vergleich zu meinem Angebot.
25. MCP-Server – von Ratschlägen zu Handlungen
MCP steht für Model Context Protocol. Auf Deutsch: die Verbindung zwischen Claude und deinen echten Tools.
Ohne MCP sagt Claude: "Aktualisiere deine Airtable-Tabelle." Du machst es. Mit MCP aktualisiert Claude deine Airtable-Tabelle selbst. Bestätigt die Änderung. Geht zur nächsten Aufgabe.
Die Verbindungen gibt es für die meisten gängigen Tools: Google Drive, Slack, Notion, Airtable, Stripe, E-Mail. Claude spricht direkt mit diesen Tools. Kein manuelles Kopieren. Kein Tab-Wechsel.
Das ist der Übergang von "KI die berät" zu "KI die ausführt."
Vorher: Claude sagt was du tun sollst. Du tust es. Nachher: Claude tut es. Du überprüfst das Ergebnis.
Ausprobieren:
Hilf mir meinen ersten MCP-Server einzurichten.
Führe mich Schritt für Schritt durch die Verbindung mit Airtable.
Ich habe das noch nie gemacht.
26. Perplexity MCP – KI-gestützte Recherche
Webseiten lesen (Konzept #24) bedeutet: Claude liest eine Seite die du ihm gibst. Perplexity MCP bedeutet: Claude recherchiert das gesamte Internet — mit verifizierten Quellen.
Statt "lies diesen einen Artikel" ist es "recherchiere dieses Thema, finde die zehn besten verifizierten Quellen und sag mir woher jede Information stammt."
Das ist optional — aber für alle die regelmäßig recherchieren ein erheblicher Unterschied. Perplexity hat ein eigenes Preismodell (kostenloser Einstieg + kostenpflichtige Pläne unter perplexity.ai).
Vorher: Claude liest die eine Seite die du ihm gibst. Nachher: Claude findet die besten Quellen selbst, fasst zusammen und zitiert alles.
Ausprobieren (nach Einrichtung):
Erstelle einen Skill namens "faktencheck". Er soll den Inhalt
den ich ihm gebe Zeile für Zeile prüfen, für jede Behauptung
mit Perplexity MCP eine Primärquelle finden und markieren
ob sie bestätigt, nicht verifiziert oder falsch ist — mit Quelle.
ABSCHNITT 10: AGENTEN, FERNSTEUERUNG & AUFGABENPLANUNG
27. Unteragenten – paralleles Arbeiten
Wenn Claude eine Aufgabe mit mehreren unabhängigen Teilen bekommt, startet es automatisch mehrere Mini-Claudes die gleichzeitig arbeiten. Du musst nichts konfigurieren. Claude entscheidet selbst wann paralleles Arbeiten schneller ist.
"Recherchiere diese fünf Wettbewerber" wird zu fünf Agenten die gleichzeitig arbeiten — statt einem der sie nacheinander abarbeitet.
Du siehst es im Output: Mehrere Aufgaben laufen gleichzeitig. Keine Einrichtung nötig.
Vorher: Claude recherchiert fünf Unternehmen nacheinander. 10 Minuten. Nachher: Fünf Agenten gleichzeitig. 2 Minuten. Gleiche Arbeit.
Ausprobieren:
Recherchiere fünf Unternehmen für mich. Starte für JEDES einen
separaten Agenten der Website, Preisseite und mindestens zwei
Kundenbewertungen liest und eine einseitige Analyse als
separate Datei speichert.
Die Unternehmen: Notion, Airtable, Monday.com, ClickUp, Asana.
Sieh wie fünf Agenten gleichzeitig starten.
28. Fernsteuerung – vom Telefon aus
Claude Code auf dem Computer starten — dann vom Telefon aus weiterarbeiten.
Der Computer erledigt die Arbeit. Das Telefon ist die Fernbedienung.
So richtest du es ein:
- Claude Code Version 2.1.51 oder neuer prüfen:
claude --version, aktualisieren: claude update
- Im Terminal tippen:
claude remote-control oder in einer laufenden Sitzung /rc
- Ein QR-Code erscheint. Mit dem Telefon scannen.
- Die Claude Mobile App öffnet sich direkt in deiner Sitzung.
Alles bleibt auf deinem Rechner. Das Telefon ist nur ein Fenster dorthin.
Standard einschalten: /config öffnen, "Enable Remote Control for all sessions" aktivieren.
Vorher: Für Claude Code am Schreibtisch sitzen müssen. Nachher: Aufgabe starten, Schreibtisch verlassen, vom Telefon aus weiterarbeiten.
Ausprobieren:/remote-control tippen, QR-Code scannen, vom Telefon eine Nachricht schicken um zu prüfen ob die Verbindung funktioniert.
29. Geplante Aufgaben (/loop)
Wiederkehrende Aufgaben automatisch ausführen lassen.
/loop 1h prüfe ob neue Dateien in meinem Google Drive hinzugefügt wurden
/loop 1d hole meine Airtable-Daten und erstelle eine Zusammenfassung
Intervall und Aufgabe in einfachem Deutsch. Claude führt es im Hintergrund durch. Zeige mir alle geplanten Aufgaben um zu sehen was läuft — und alles abbrechen was du nicht mehr brauchst.
Zwei wichtige Einschränkungen: Aufgaben im Terminal laufen nur solange die Sitzung offen ist. Und sie verfallen automatisch nach drei Tagen.
Für dauerhafte wiederkehrende Aufgaben ist ein externes Automatisierungs-Tool wie n8n die bessere Lösung — das kombiniert man dann mit MCP.
Vorher: Denselben Bericht jeden Morgen manuell abrufen. Nachher:/loop 1d gestern Vertriebsdaten zusammenfassen — wartet auf dich wenn du den Computer öffnest.
Ausprobieren:
/loop 1h prüfe meinen Downloads-Ordner auf neue PDF-Rechnungen
und liste sie mit dem Gesamtbetrag.
30. Versionskontrolle mit Git
Jedes Mal wenn Claude Änderungen macht, willst du einen Sicherungspunkt, zu dem du zurückkehren kannst.
Git ist genau das. Es ist direkt in Claude Code eingebaut.
Git ist lokal: Es speichert Versionen auf deinem Computer. Eine Zeitachse aller Änderungen die Claude je gemacht hat. Du kannst an jeden Punkt zurückspringen. Nichts geht verloren.
GitHub ist die optionale Cloud-Schicht: Es sichert dein Projekt online, ermöglicht das Teilen mit Entwicklern. Wer alleine arbeitet, braucht GitHub nicht sofort. Lokales Git reicht zum Anfang.
Vorher: Claude macht Änderungen und du hoffst dass nichts kaputt geht. Kein Rückgängig-Knopf. Nachher: Jede Änderung ist gespeichert, dokumentiert und rückgängig zu machen. In Sekunden.
Ausprobieren:
Speichere alle Änderungen die wir heute gemacht haben als
neue Version mit einer Beschreibung was sich verändert hat.
Das war die vollständige Serie.
30 Konzepte. Zwei Wochen. Ein System.
Ich fasse kurz zusammen was du wann brauchst:
Woche 1 (Konzepte 1–8): Installieren. Eine Datei lesen lassen. Werkzeuge in Echtzeit beobachten. CLAUDE.md mit drei Regeln erstellen. Plan-Modus für die erste echte Aufgabe nutzen.
Woche 2–4 (Konzepte 9–20): Kontextfenster verstehen. Modelle wechseln um Kosten zu sparen. Memory einrichten. Ersten Skill bauen. VS Code fürs Überprüfen nutzen.
Ab Monat 2 (Konzepte 21–30): Ersten MCP-Server verbinden. Perplexity MCP für Recherche. Wiederkehrende Aufgaben automatisieren. Arbeit per Telefon fortsetzen. Git für Sicherungspunkte.
Nicht alles auf einmal. Das Fundament zuerst.
P.S.
Falls du dir denkst: "Ich will das mit einem konkreten Anwendungsfall aus meinem Unternehmen ausprobieren — aber nicht alleine."
Dafür ist Brunch & Learn da.
Individuelle Sessions, abgestimmt auf deinen Ausgangspunkt und dein Ziel. Keine generischen Tutorials. Du gehst mit einem Setup raus, das bei dir funktioniert.
Interesse? Antworte auf diese E-Mail mit "BRUNCH" — ich schicke dir alle Details.
P.P.S.
Das war der letzte Teil dieser Serie.
Nächste Woche beginnt ein neues Kapitel. Thema ist noch offen — aber der Fokus bleibt: Was tatsächlich funktioniert, konkret erklärt, ohne Hype.
Wer mir auf LinkedIn folgt, bekommt es zuerst.
Beste Grüße
André